Urlaub am Meer: Wie Sie die Haut Ihrer Kinder vor der Sonne schützen können
Urlaub am Meer. Im Wasser planschen, Spiele im Freien und vor allem die Sonnenbräune, die uns ein so gesundes Aussehen verleiht! Aber sind wir auch sicher, dass wir unsere Kinder gut schützen?
Mit dem Beginn des Sommers taucht eine heikle Frage für Mütter mit kleinen Kindern auf: Wie schütze ich die Haut der Kinder vor der Sonne? Das ist sicher ein Problem, das alle angeht, auch die Erwachsenen. Aber die Kinder sind zweifellos mehr der Sonne ausgesetzt, ihre Haut ist zarter, produziert mehr Melanin als die Haut eines Erwachsenen und benötigt daher mehr Schutz und Aufmerksamkeit.
Eines wollen wir sofort klarstellen: die Sonne tut den Kindern gut. Die Sonnenstrahlen erhöhen die Produktion von Vitamin D, regen den Stoffwechsel an und stärken das Immunsystem. Man soll daher nicht die Sonne vermeiden, sondern vermeiden, dass sie schädlich wird.
Hier also einige einfache Regeln, die es zu befolgen gilt, wenn Sie mit Ihrem Nachwuchs einen Tag an der Sonne, am Strand anstatt im Park verbringen.
Babys, die gestillt werden, und Kleinkinder bis zum ersten Lebensjahr sollten so viel wie möglich im Schatten sein. Besser Sie nehmen sie am frühen Morgen und am späten Nachmittag an den Strand mit.
Dann muss man eine Sonnencreme mit dem richtigen Lichtschutzfilter suchen. Im Handel gibt es verschiedene Marken mit unterschiedlichen Sonnenschutzfaktoren (LSF). Für die Kinder, besonders für die sehr kleinen, sind Cremen mit LSF 30 und 50 geeignet.
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